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AUSFLÜGE ZU DEN ÄOLISCHEN INSELN

Bootsausflüge zu den Liparischen Inseln von Lipari aus.

Einige unserer Vorschläge für Ausflüge und Bootsfahrten von Lipari zu den anderen Äolischen Inseln.

Äolische Inseln: Buchten, Höhlen, Buchten, Stapel, zu denen die unvergleichliche Vielfalt und Reichtümer der Meeresfonds hinzukommen. Leicht erreichbar mit unseren unvergesslichen und aufregenden Verbindungen und Exkursionen für Familien, Gruppen, Schulen, Oratorien und Kreuzfahrtpassagiere.

Ausflüge, mit einer Erklärung an Bord des Kommandanten.

Der Tag auf dem Boot wird zwischen Schwimmen und Schnorcheln in den schönsten Buchten verbracht.

Wir organisieren tägliche Bootsfahrten zu allen Äolischen Inseln, in denen lokale Malvasia und typische Kekse

Unsere Ausflüge

Ausflüge zwischen dem Meer, Felsen, Höhlen, Buchten, Bruch und Klettern zum STROMBOLI, und herrliche Orte, wo Sie schwimmen können, und in der Lage, die schönsten Orte zu beobachten

Die Äolischen Inseln

In gelb und rot des Vulkan-Schwefels, weiß des Bimssteins und schwarz der Obsidian  auf  Lipari, Grün der Wälder auf Salina  , der violette der Heide auf  Alicudi, gelb der Ginger  auf Filicudi, Kalkweiß auf Panarea, und  rot des Feuers auf Stromboli. Das sind die regenbogenfarben der Liparischen Inseln, eingebettet in ein azurblaues Meer und zusammen mit den scharzen und golden strande bieten sie eine farbenfrohe Vielfalf wie kein anderer Ort, Wir schlagen uns Sie eine Reise innerhalb dieser kleinen gebundenen und reichen Welt der Geschichte vor: nicht nur ein angenehmer Urlaub in erstaunlichen Plätzen, aber auch ein kulturelles Ereignis, eine Suche auf den Geschichten des Mannes in Mittelmeer..Weil jede Insel eine Seite unserer Geschichte erzählt: vom Archäologischen Museum von Lipari, zum vorgeschichtlichen Dorf von Panarea, von den Installationen des Alters der Bronze zu Salina, zu denjenigen vorgeschichtlich Filicudi und Alicudi. Jahrhunderte der durch ohne Zögern abzuschöpfenden Geschichte, entwickelten sich durch ein Meer und ein Natur-Verzaubern, die dort vorhaben, Sie durch eine Reihe von Exkursionen wissen zu lassen, die Ihre unvergeßliche Reise machen wird. Als unvergeßlich sind sie die sieben erstaunlichen kleinen Schwestern des Tyrrhenian, die Inseln des Gottes Eolo, König der Winde: die Inseln Eolie.

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Alicudi


Wer die Liparischen Inseln bereist und das westlichste Eiland des Archipels, Alicudi, anläuft, dem fällt nicht zuerst das auf, was er sieht, sondern das, wonach er vergeblich Ausschau hält: Es gibt keine Straßen auf Alicudi.

Nur wenige Touristen verirren sich auf die rund fünf Quadratkilometer kleine Insel, in deren westlichem Teil, der steil ins Meer abfällt, eine noch fast unberührte Natur zu finden ist. Lediglich die Südostseite Alicudis weist menschliche Bebauung auf und selbst hier gibt es nur eine zusammenhängende Ortschaft: Alicudi Porto. Daneben existieren lediglich noch einige kleinere Splittersiedlungen.


Filicudi


Wer den Ursprung des Liparischen Archipels erkunden will, der muss seine Spurensuche auf Filicudi beginnen. Sie ist die älteste aller Äolen, wie die Inselgruppe nach dem griechischen Windgott Äolus auch genannt wird, und stieg vor rund einer Million Jahren aus dem Meer empor.

Das 9,5 Quadratkilometer große Eiland zieht Besucher unter anderem wegen seiner Vielzahl von Grotten an, allen voran der berühmten Grotta blue Marino im Südwesten der Insel. Wegen ihres einzigartigen Zusammenspiels von Meer und Licht gilt sie als eine der schönsten der gesamten Region. Der Sage nach wurden die Grotten Filicudis einst von geheimnisvollen Fabeltieren und schaurigen Ungeheuern bewohnt.

Auf der gegenüberliegenden Seite, am Capo Graziano, sind noch heute die Reste eines bronzezeitlichen Dorfes zu bestaunen, insbesondere teilweise erhaltene Rotunden-Fundamente (Rundbauten). Daneben finden sich auf Filicudi auch Spuren ausonischer, griechischer, römischer und normannischer Besiedlung.

Filicudi, die am westlichsten gelegenen Inseln und gänzlich von Vulkankratern charakterisiert sowie von atemberaubenden Wildlandschaften und wuchernden Meeresgrunde.
In Filicudi sollte man auf keinen Fall die Grotta del Bue verpassen sowie die, aufgrund ihrer außerordentlichen Formen, charakteristische Klippe La Canna (85 m. Hoch) und den Fels Della Fortuna (Glücksfels).


Lipari


Diese ist die größte Insel, deren Gemeinde schließt alle anderen Inseln außer Salina ein. Man sollte hier unbedingt das archäologische Museum, in „Castello di Lipari“ (die Burg von Lipari) besuchen. Die Burg erhebt sich auf einer Landzunge zwischen den Buchten  „Marina Lunga“ und „Marina Corta“, die heute noch als die besten Anlegestellen gelten. 

Ebenfalls sehr beeindrückend sind die alt-griechische Akropoli und die normannische Kathedrale.

Am Ende lassen Sie die Gelehenheit eine Bootsrundfahrt entgehen, während man atemberaubende Buchten, wie die des Fico, und Strände von Vinci, Valle Muria, Punta della Castagna und Capo Rosso besuchen kann.


Panarea


Diese ist die kleinste und am niedrigsten Inseln (ihre höchste Punkt liegt auf 421m Höhe, der Timpone del Corvo), jedoch auch die älteste der Liparischen Inseln.

Ihre unberührte Strände, die Unterwassereruptionen sowie ihr Nachtleben ziehen jährlich zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt.

Mit der umliegenden kleinen Inseln Basiluzzo, Spinazzola, Lisca Bianca, Dattilo, Bottaro, Lisca Nera (die nur zum Teil noch vorhanden ist) sowie die Felsen der Panarelli und der Formiche bildet Panarea ein kleines eigenes Archipel.

Touristischer Hauptort der Insel ist Sant Pietro, mit seinen charakteristischen Häusern, Geschäften und Werkstätten.


Salina


Diese ist die zweitgrößte der Inselgruppe. In Salina finden wir den wunderschönen Farngraben„Fossa delle Felci“, der senkrecht auf atemberaubende Strände stürzt, wie auf den von Pollara.

Man sollte auch eine Besichtigung im Haus nicht versäumen, indem der Film „Der Postmann“ mit Massimo Troisi gedreht wurde.

Am Ende können Sie nicht vergessen, eine der berühmten lokalen Granitas zu probieren


Stromboli


Der Ort des aktivsten Vulkans Europas, können Sie hier spektakuläre Ausbrüche aus dem Observatorium der Militärmarine an der Punta Labronzo bewundern.

Wenn man Glück hat, kann man die sogenannte „Sciara del Fuoco“ (der Feurersturz) bewundern, den Lavastrom der bis zum Meer reicht.  ,  

Sie sollten einen Besuch auf dem Platz San Vincenzo, in den sie  seiner charakteristischen weißen Häusern sehen, des abgeschiedenen Ginostra, situiert auf einem Felsen und nur über einem Landweg erreichbar sowie der Felsen von Strombolicchio, auf dem ein großer Leuchtturm steht und die Entstehung durch einem der ältesten Vulkanausbrüchen der Liparischen Inseln verursacht wurde.


Vulcano


Die Insel Vulcano, im Archipel der Äolischen Inseln, ist berühmt für ihren Schwefelschlamm, für die ihre schwarzen Sandstrände und für ihre Offshore-Thermalquellen. All dies ist dem wahren Protagonisten der Insel zu verdanken: dem Vulkan. Die Wanderung, die nach oben führt, ist recht einfach – der Höhenunterschied ist gering und der höchste Punkt liegt lediglich auf 400 Metern über dem Meer. Dennoch sollte man ein paar Dinge beachten, um die Wanderung genießen zu können und gesund zu bleiben.

Vulcano wurde bei den Griechen und Römern besucht , den Feuergott war für die Griechen „Hephästus“ und für die Römer „Vulcano“.Auf Vulcano kann man verschiedene vulkanische Naturerscheinung  finden, wie Fumarolen und „Solfataren“, deren therapeutische Wirkung sehr geschätzt wird, sowie Dampfausstöße sowohl über als auch unter der Wasserobefläche.


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